Mittelburgenland

Die Tradition des Weinbaus reicht im Gebiet des heutigen Mittelburgenlandes bis zu den Kelten zurück. Zur Römerzeit war Wein aus dieser Gegend bereits wichtiges Handelsgut. Heute hat sich das Mittelburgenland mit seinen herausragenden Weinen weit über die Grenzen des Burgenlandes hinaus als Blaufränkischland einen Namen gemacht.


Mildes Klima & schwere Böden
Das sonnenverwöhnte, pannonische Klima und die durch die Hügelketten des Landseer-, Günser- und Ödenburger-Gebirges nach drei Seiten geschützte Lage bietet insbesondere für Rotweine hervorragende Bedingungen.
Die warme Luft, die von Osten aus der ungarischen Tiefebene in das Becken strömt, und die wärmeregulierende Wirkung des Neusiedlersees haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf das milde Klima im Mittelburgenland.
Heiße Sommer und trockene, sonnenreiche Herbsttage und die vorwiegend schweren Lehm- und Lössböden sind geradezu ideal für den spät reifenden Blaufränkisch.
Dazwischen sorgen urzeitliche Ablagerungen wie Kalk, Reste von Korallenbänken, Sand, Schotter oder Tegel für eine vielfältige Bodenbeschaffenheit selbst innerhalb einzelner Weinbauzonen, die auch das Geschmacksbild der Weine entscheidend prägen: Das Spektrum reicht von kraftvoll, körperreich, würzig-pikant bis hin zu feingliedrig, mineralisch und elegant.

Klassische Vielfalt im Blaufränkischland
Neben der Leitsorte Blaufränkisch prägen Zweigelt und St. Laurent gefolgt von den internationalen Sorten Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon und einem geringen Anteil an Weißweinsorten den regionalen Rebsortenspiegel. Diese Geschmacksvielfalt und Typizität des Blaufränkischlandes ist in den Classic-Weinen der Vereinten Winzer Blaufränkischland vereint.

Probieren Sie mal ...

Endlich wieder da! Gelber Muskateller Gold Edition 2017